Der kleine Corten-verkleidete Anbau an die Leipziger Galerie KUB in der alten Kunst- und Bauschlosserei bildet nur einen Ausstellungsraum. Er baut auf den Fundamenten der Ruine eines im Krieg zerstörten Gründerzeithauses auf und führt mit großzügigen Sitz- und Ausstellungsstufen vom Eingangsniveau auf das ehemalige Kellerniveau. Der nordbelichtete Raum kann so für Ausstellungen, Performances, Projektionen und Aufführungen vielfältig genutzt werden.Das Gebäude wird von der Straßen und der Hofseite erschlossen und kann so auch als Eingangsgebäude genutzt werden.Die tiefen Fensterbänke der Fenster zur Kantstraße bieten Sitzgelegenheiten mit Einblicken in die Galerie und beziehen so den öffentlichen Raum in das Galeriegeschehen ein.Die Galerie liegt nur zwei Straßenecken vom Büro tagebau entfernt.