feuerwachen leipzig
ende 2008 wurden tagebau architekten + designer vom hochbauamt der stadt leipzig zu einem gutachterverfahren für die planung von drei typgleichen gruppenfeuerwachen eingeladen. die wachen sollen in den kommenden jahren an drei standorten der stadt eingerichtet werden, um die hilfszeiten der leipziger feuerwehr zu verkürzen.
der vorschlag von tagebau entwickelt die feuerwachen als objekt, das an verschiedenen standorten platziert werden kann. die garagen für die vier einsatzfahrzeuge sind in das kompakte volumen integriert, das durch eine reduzierung der außenhautflächen die transmissionswärmeverluste des als passivhaus konzipierten gebäudes minimiert.
die tages- und einsatzräume der für 14 einsatzkräfte ausgelegten wache liegen gut zugänglich im erdgeschoss. die schlaf- und sanitärräume sind im ruhigeren obergeschoss des gebäudes angeordnet. sanitär- und lagerräume liegen im inneren des gebäudes und machen so eine kompaktere lüftungstechnische erschließung möglich. die wärmetauscher und zuluftöffnungen liegen über der mittelzone des gebäudes. die bauphysikalisch problematischen zuluftkanäle im gebäude werden so minimiert.
am gebäudeende wird durch die verlängerte außenhülle ein geschützter und nach süden orientierter außenbereich für die mitarbeiter der wache geschaffen.
der vorschlag von tagebau entwickelt die feuerwachen als objekt, das an verschiedenen standorten platziert werden kann. die garagen für die vier einsatzfahrzeuge sind in das kompakte volumen integriert, das durch eine reduzierung der außenhautflächen die transmissionswärmeverluste des als passivhaus konzipierten gebäudes minimiert.
die tages- und einsatzräume der für 14 einsatzkräfte ausgelegten wache liegen gut zugänglich im erdgeschoss. die schlaf- und sanitärräume sind im ruhigeren obergeschoss des gebäudes angeordnet. sanitär- und lagerräume liegen im inneren des gebäudes und machen so eine kompaktere lüftungstechnische erschließung möglich. die wärmetauscher und zuluftöffnungen liegen über der mittelzone des gebäudes. die bauphysikalisch problematischen zuluftkanäle im gebäude werden so minimiert.
am gebäudeende wird durch die verlängerte außenhülle ein geschützter und nach süden orientierter außenbereich für die mitarbeiter der wache geschaffen.
![feuerwachen leipzig: perspektive der feuerwache bei nacht [bild 1/5] feuerwachen leipzig: perspektive der feuerwache bei nacht [bild 1/5]](bilder/projekte/projekte/feuerwache_leipzig/01_Perspektive_2.jpg)
![feuerwachen leipzig: gesamtperspektive der feuerwache [bild 2/5] feuerwachen leipzig: gesamtperspektive der feuerwache [bild 2/5]](bilder/projekte/projekte/feuerwache_leipzig/02_Perspektive_1.jpg)
![feuerwachen leipzig: lageplan mit erdgeschossgrundriss [bild 3/5] feuerwachen leipzig: lageplan mit erdgeschossgrundriss [bild 3/5]](bilder/projekte/projekte/feuerwache_leipzig/03_Grundriss.jpg)
![feuerwachen leipzig: grundriss obergeschoss [bild 4/5] feuerwachen leipzig: grundriss obergeschoss [bild 4/5]](bilder/projekte/projekte/feuerwache_leipzig/04_Grundriss_OG.jpg)
![feuerwachen leipzig: blick auf die fahrzeughalle [bild 5/5] feuerwachen leipzig: blick auf die fahrzeughalle [bild 5/5]](bilder/projekte/projekte/feuerwache_leipzig/05_Perspektive_3.jpg)